Durch das Nördliche Rote Meer zum Suez Kanal

Gegen den Wind in den Golf von Suez

Nach zermürbenden sieben Tagen an Bord mit bis zu 40 Knoten Wind gehen wir morgens um 5.30 Uhr erleichtert in der Marsa Oseif im Norden des Sudans Anker auf.

Das Wetterfenster dauert diesmal immerhin 5 Tage, die Zeit möchten wir nützen, um so weit wie möglich bis zum Suez Kanal zu kommen. Die ersten drei Stunden segeln wir im Schutz des Riffs, danach wird es Ernst. Auf dem offenen Meer ist der Seegang immer noch fürchterlich. Wir entscheiden uns hart am Wind weiter zu segeln, da mit dem Motor direkt gegen die Welle für uns unerträglich ist.

Die nächsten zwei Tage kämpfen wir gegen den Wind, nur wenn dieser zu wenig ist, nehmen wir zur Unterstützung den Motor mit dazu. Auf diese Art und Weise schaffen wir 90 Meilen „gutgemachter Weg in Richtung Ziel“ pro Tag. Nach zweieinhalb Tagen möchten wir zum zweiten Mal den Abendwinddreher vor der Saudiarabischen Küste ausnützen, doch dann ist der Wind komplett weg. Inzwischen bin ich fast froh, denn mit Motor fahren wir endlich in Richtung Ziel.

Einfahrt in den Golf von Suez

Wir „motorsegeln“ weitere 24 Stunden, das heisst das Gross zieht mit. In der vierten Nacht ist auf einmal alles ruhig, die Welle ist weg. Kein Flappen mehr, kein Schlagen mehr, das Meer ist spiegelglatt. Die Lichter des 3 Meilen entfernten Tankers leuchten über das Wasser als stünde er direkt neben uns. In der Ferne sieht man einen Lichtstreifen, das muss die Touristenhochburg Sharm El Sheik im Süden der Sinaihalbinsel sein.

Störche überqueren den Golf von Suez
Hunderte von Vögeln überqueren vor uns den Golf von Suez
…erst mit dem Zoom am Bildschirm sehe ich, dass es Störche sind!!

Nach der Einfahrt in den Golf von Suez kommt am Morgen der Wind wieder zurück, natürlich genau auf die Nase, also Segel runter. Aus vorhergesagten 4 Knoten Wind werden bis 15 Knoten, die eine unglaublich unangenehme kurze steile Welle auslösen. Das muss Wind gegen Strom sein, die SHE SAN hüpft trotz ihrer 12 Tonnen wie ein Schaukelpferdchen auf und ab.

Die Sandüne schützt uns gegen die Wellen...
Die Sanddüne schützt uns gegen die Wellen…
...das Hotel gegen den Wind
…das Hotel gegen den Wind

Wir werfen den Anker in El Tur direkt hinter dem Hotel auf einer schönen Sandbank und bewundern von weitem die Ägyptische Stadt. Der Schutz ist fantastisch, erstens hält der Berg im Norden von El Tur den Grossteil des Windes ab und zweitens das Hotel. Wir fühlen uns pudelwohl, keiner ist an uns interessiert. Auch meine Befürchtung, es sei zu viel Verkehr, trifft nicht ein. Die wenigen Fischerboote, die an uns vorbei fahren sind zum Start vom Ramadan über und über mit Girlanden geschmückt.

Sonnenuntergang in El Tur
Sonnenuntergang in El Tur
Motoryachten vor der Moschee in El Tur
Motoryachten vor der Moschee in El Tur
Ägyptisches Fischerboot in El Tur
Ägyptisches Fischerboot in El Tur
Festlich geschmückte Fischerboote
Festlich geschmückte Fischerboote

Es ist uns ein Rätsel, warum die Deutsche Yacht zwei Wochen zuvor nicht zu den anderen Yachten in den Schutz dieses Ankerplatzes ging, sondern erst im Meterhohen Schwel ankerte und dann weiterfuhr. In der Folge heisst es waren sie so übermüdet, dass sie auf ein Riff liefen, das Schiff sank und sie abgeborgen wurden.

Letzter Nachtschlag nach Port Suez

Drei Tage später gehen wir beim ersten Sonnenlicht Anker auf. Keine halbe Meile später auf der Aussenseite der Hotelsandbank geht das Getanze auf den Wellen los. Ein Segel zu setzen ist zwecklos, wir brauchen beide Motoren um gegen Wind und Welle anzukommen. Innerhalb von Minuten ist alles voller Salzwasser, bis ins Cockpit natürlich. Reto sitzt am Steuerstand, ich verziehe mich in den Salon und versuche das Geschlage einfach zu ignorieren. Nach drei Stunden stecke ich den Kopf nach draussen, es ist viel ruhiger. Gegen Mittag kommen wir in den breiten offenen Bereich des Golfs von Suez, hier soll es besonders blasen. Doch die Welle beruhigt sich, der Wind bleibt bei wenigen Knoten.

Im Golf von Suez passieren wir die Sinai Halbinsel
Im Golf von Suez passieren wir die Sinai Halbinsel
Eine Ohrbörinsel im Golf von Suez
Eine „Ohrbörinsel“ im Golf von Suez

Der Rest der Etappe verläuft ruhig, wir drosseln kontinuierlich die Fahrt, der Strom scheint immer mehr zuzunehmen. Als der Mond abends um 8 Uhr als kleine Sichel aufgeht scheinen gleichzeitig die Lichter von beiden Küsten auf dem spiegelglatten Meer bis zur SHE SAN. Noch viel mehr strahlen aber die Scheinwerfer der Fischerboote. Ein beliebter Ort zum Fischen scheint direkt ausserhalb des Verkehrstrenngebietes zu sein, genau dort, wo auch wir entlang fahren. Einen Fischer komme ich besonders nahe. Da ich ihn gut sehe und er sich nicht bewegt ändere ich meinen Kurs bis zuletzt nicht. Dann kann ich schon die Vögel, die ihn umkreisen durch das Fernglas beobachten, sein Licht strahlt die SHE SAN an, als hätte er ein Spotlight auf uns gerichtet. Im letzten Moment wird es mir zu spooky, ich korrigiere um zehn Grad und komme ihm immer noch ziemlich nahe.

Um drei Uhr morgens passieren wir die ersten Frachter in der Wartezone, Reto löst mich ab und stellt den Motor ab. Mit etwas Wind von hinten segelt er bis es hell wird auf die Eingangszone zum Kanal zu. Dort ruft uns die Port Control auf der 16 auf. Wir sollen zum W 1 Ankerplatz fahren und dort auf dem Kanal 14 auf Anweisungen warten. Doch wir warten bis wir fast schwarz werden.

Stressige Tage in Port Suez

Unser Agent Captain Heebi erklärt uns über das Satellitentelefon, dass ein Schiff im Verkehr nach Süden zu langsam war und deswegen sich alles verzögert hat. Erst um 13 Uhr werden wir aufgerufen, dass wir in den Yacht Club fahren dürfen. Der Wind hat in der letzten Stunde ordentlich zugelegt, es bläst zwanzig Knoten heisse Wüstenluft durch die Bucht, Tendenz steigend. Mit beiden Motoren und Full Speed fährt Reto los, dann stoppt ein Motor. Die Dieselzufuhr ist wieder einmal verstopft. Zum Glück springt der Motor wieder an, doch sind wir beide leicht nervös.

Es heisst, dass man im Port Suez Yacht Club vorne und hinten je an einer Moorgingboje festmacht und jemand dabei hilft, doch als wir ums Eck biegen ist niemand zu sehen. Reto hält sich so dicht neben dem Riff, dass ich immer nervöser werde. Als endlich Kalkal, der Mann von der Marina in sein Boot steigt und uns entgegenkommt, fuchtelt er als erstes mit den Armen, um uns zu deuten, dass wir von dem Riff weg sollen. Reto in einer Seelenruhe „ich fahre doch vorwärts“, ich kann davon nichts erkennen. Kalkal ruft uns zu, dass wir an Steuerbord Fender brauchen, wir sollen am Steg anlegen. Ich kann nur einen winzigen Steg erkennen an dem alles voll ist und kann mit nicht vorstellen, wie das gehen soll. In aller Hektik Fender raus, Festmacher parat machen während Reto mit Seitenwind durch durch das Gewirr von Bojen navigiert. Vor dem Steg parkiert er souverän nach hinten ein, nur einmal klatscht die SHE SAN gegen das kleine Boot von Kalkal, das natürlich auch an dem Steg im Weg rum hängt.

Im Suez Yacht Club unmittelbar neben dem Kanal
Im Suez Yacht Club unmittelbar neben dem Kanal

Als wir fest sind kommt als erstes ein älterer Mann an Bord geklettert, Said, der Gehilfe und Onkel des Agenten, dann kommt Captain Heebi selbst. Wir füllen ein paar Papiere aus, Heebi sammelt unsere Pässe und Schiffspapiere im Original ein (wichtig, mit Kopie geht nichts!). Wir erfahren, dass wir zu spät angekommen sind, um noch am gleichen Tag vermessen zu werden, also wird es nichts mit der Kanaldurchfahrt am nächsten Tag. Ich bin stinkig, waren wir doch um 6 Uhr morgens schon da.

Der Platz am Steg ist mega mistig. Jedes Mal, wenn ein schnelles Pilotboot vorbei fährt, reissen alle Boote an den Leinen, es schaukelt und rumpelt entsetzlich. Der zweite Nachteil ist, dass alle ungefragt bei uns an Bord spazieren. Schwups, sitzt Kalkar bei uns im Cockpit auf der Suche nach Schatten. Er ist ganz kaputt, es hat vierzig Grad und er darf wegen dem Ramadan nichts trinken.

Said bringt uns eine SIM Karte, einen Pack Eier, Tomaten und Bananen. Die dreissig Dollar, die ich ihm gegeben habe, hat er dafür angeblich verbraucht. Jetzt möchte er noch Geld und ein T-Shirt. Aber nur ein neues. Das was ich finde hat schon gelbe Flecken, das möchte er nicht. Ich gebe ihm fünf Dollar und ein Päckchen Zigaretten, damit ist er zufrieden.

Als nächstes steht der „Port Captain“ im Cockpit. Er muss die Sicherheit kontrollieren. Wie viele Anker an Bord? Drei. Feuerlöscher, bitte zeigen. Reto zeigt die Feuerlöscher. Ja, die sind aber schon abgelaufen. Reto zeigt ihm, dass der Zeiger im grünen Bereich ist. Ja, da müsse er Geld haben. Wir zieren uns ein wenig, schliesslich hole ich zehn Dollar. Das sei zu wenig. Wenn er den abgelaufenen Feuerlöscher melde, dann kostet uns das zweihundert Dollar oder wir dürfen nicht durch den Kanal fahren. Aber wir haben noch andere Feuerlöscher im Motorenraum, seh sie dir an, schlagen wir vor. Das interessiert ihn nicht mehr, ich muss ihm nochmal zehn Dollar geben, damit er von Bord geht.

Am Nachmittag schon warnt uns Kalkar, dass am Abend um neun Uhr die Navy kommt, wir sollten unsere Harpune besser verstecken. Sie suchen nach Waffen und Drogen. Wir schlafen fast ein bis abends um halb zehn tatsächlich zwei Typen in Zivil vor uns im Cockpit stehen. Sie sind von der Navy und schon sind sie im Schiff mit ihren Strassenschuhen und machen das erste Kästchen auf. Dort steht ein Karton mit Bier. Das sei zu viel Bier, erklärt er Reto. Aber wir sind doch monatelang unterwegs ohne anzuhalten und hier sowieso nur Yacht in Transit kontert Reto. Dann zeigt ihm Reto die Zigaretten. Begeistert sucht sich ein jeder von ihnen drei Päckchen aus und sie ziehen zufrieden von dannen. Wir sind baff. So geht das hier. Erst was finden zum Meckern, dann das Gewünschte herauspressen.

Als denn Kalkal am zweiten Abend wieder im Cockpit steht, gerade als wir schlafen gehen möchten und ich ihm das tagsüber schon zugesagte Cola Cola übergebe, fragt auch er, was er denn nun bekomme. Am Mittag hat er das T Shirt, das Said nicht wollte vorsichtshalber mal mitgenommen. Reto hat in der Zwischenzeit ein schönes nagelneues Polo Shirt gefunden, doch das will nun er nicht. Er will jetzt Geld. Wir diskutieren kurz unter uns und gebe Reto fünf Dollar, doch weder Reto noch Kalkal sind damit zufrieden. Der Haussegen hängt wieder einmal schief.

Doch es gibt auch positive Erlebnisse. Der Einwanderungsbeamte will uns nur von weitem sehen und vergleicht, ob wir auch die sind, deren Foto in der Pässen ist. Der von der Gesundheit ist zufrieden, dass wir sein Papier ausfüllen, obwohl wir kein Ship Sanitation Certificate haben, was so mancher Orts verlangt wird. Und der junge Kanalbeamte, der die Masse vom Schiff aufnimmt, bedankt sich am Ende so herzlich und grosszügig für unsere kooperative Zusammenarbeit, dass Reto ihn frägt, ob er denn etwas möchte. Das verneint er schnell und vehement und es ihm peinlich, dass er so missverstanden wurde.

Erste Etappe des Suez Kanals – Port Suez

Schliesslich soll es morgens um 6 Uhr losgehen. Vorsichtshalber stellen wir uns den Wecker auf viertel nach fünf, wir möchten gerne noch in Ruhe Kaffee trinken bevor der Pilot an Bord kommt. Um kurz vor fünf klopft Kalkal an die Bordwand, Aufstehen, in einer halben Stunden kommen die Piloten an Bord. Keine 5 Minuten später steht einer bei uns im Cockpit. Wir huschen um ihn herum und machen das Schiff zum Ablegen klar.

Kurz darauf sind die Leinen los, quer über die betonnte Einfahrt dampfen wir in Richtung Kanal. Plötzlich reisst Reto das Ruder nach rechts herum. Wir waren fast auf dem Riff und hatten noch 2 Meter unter uns. Uff! Nach der Einfahrt in den Kanal stellen wir fest, dass wir auch problemlos neben den grossen Tankern Platz finden.

Gegenverkehr im Suezkanal
Gegenverkehr im Suezkanal

Wir fotografieren und filmen einen nach dem anderen. Jedesmal wenn sich einer neben uns schiebt, wird es dunkel, denn sie decken die aufgehende Sonne ab. Die weitere Fahrt verläuft problemlos. Wir staunen nicht schlecht über die Fischer, die mitten im Kanal ihre Netze auslegen und kurz vor den grossen Frachtern unter Rudern diese wieder einholen.

Willkommen im Ismalia Yacht Club

Mittags um 13 Uhr machen wir längsseits in Ismalia fest, der freundliche Pilot hüpft ohne Bakshish zu bitten von Bord und wir begrüssen Fabienne und Dominique von der Sea You, die schon seit ein paar Tagen hier sind. Es ändere sich jetzt alles zum Guten hier in Ägypten, berichten die beiden begeistert, denn Mohamed Mohsen kümmert sich jetzt darum, die von den Yachten beklagten Probleme aus der Welt zu schaffen. Na, da sind wir ja mal gespannt.

Die SHE SAN längsseits in Ismalia
Die SHE SAN längsseits in Ismalia

Tatsächlich werden wir in den nächsten Tagen täglich mit einem Geschenk zum Frühstück verwöhnt, einmal Käsesnacks, einem Früchteteller und einer Mangotorte. Erst als die Sea You abgereist ist, sind auch die Geschenke wieder vorbei. Im Gegenzug werden alle Yachten interviewt, ein zweites Mal nimmt ein Filmteam die Aussagen von jedem Schiff auf.

Meine Joggingstrecke im Ismalia Yacht Club
Meine Joggingstrecke im Ismalia Yacht Club – man sieht richtig die Furchen im Sand

Wir geniessen in jedem Fall, dass wir uns wenigstens auf dem Gelände des Ismalia Yacht Clubs bewegen dürfen. Hinter dem Gebäude ist ein kleiner Fleck Sandstrand, ich laufe zwanzig Mal hin und her und habe nach einer Stunde richtig was getan.
Es gibt warme Duschen, Waschmaschine und Tumbler und abends können wir das Ramandanmenü im Restaurant bekommen oder eine Pizza bestellen. Auch die Obst und Gemüsepreise sind völlig ok.

Vorbereitung für das Ramadanabendessen
Vorbereitung für das Ramadanabendessen

Nach 35’000 Meilen und 6,5 Jahren zurück im Mittelmeer

Nach 5 Tagen kommt „unser Wetterslot“. Ein zweiter Pilot bringt uns in gut 7 Stunden bis zum Ausgang des Suezkanals in Port Said, dann spuckt uns der Kanal zurück in das Mittelmeer, das wir 35’000 Meilen und 6.5 Jahre zuvor verlassen hatten. Eine freundliche Begrüssung ist es nicht. Hart am Wind kämpfen wir uns auf 17 Metern Wassertiefe zwischen dem Verkehrstrenngebiet und dem Land in Richtung Nordwest – kein wirklicher Spass. Erst gegen Mitternacht wird es angenehmer, wir umrunden die Sperrzone der Gasplatformen, der Wind dreht, wir fallen etwas ab.

Fischer im Suezkanal
Fischer im Suezkanal

Der Rest ist absehbar. Am zweiten Tag stellt der Wind abends ab, die restlichen 1,5 Tage muss grösstenteils der Motor leisten.

Am Nachmittag besucht uns ein herziger kleiner Vogel, setzt sich erst auf eine Schot, dann auf die Solarpanele, den Tisch, das Fliegennetz und schliesslich meine Beine und den Kragen von der Regenjacke. Er trinkt etwas Wasser, pickt ein paar gehackte Sonnenblumenkerne und fliegt immer wieder rund ums Schiff, um dann wieder zurück zu kommen.

Das arme Vögeli wird immer zutraulicher kurz bevor es stirbt.
Das arme Vögeli wird immer zutraulicher kurz bevor es stirbt.

Als ich um kurz nach Sechs Uhr schlafen gehe, sitzt er versteckt in den Reffleinen auf der Cockpitbank. Dort findet ihn Reto kurz darauf bereits erstarrt und gibt mir sofort Bescheid. Ich kann natürlich nicht mehr schlafen, mache ich mir jetzt Sorgen, ob er an den Sonnenblumenkernen gestorben ist.

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10 Gedanken zu „Durch das Nördliche Rote Meer zum Suez Kanal“

  1. Danke fuer euren liebevoll gemachten Bericht. Ich kann viele eurer gemachten Erfahrungen teilen. Vor 35 jahren war es nicht anders. Allerdings kann ich mich noch an einige Krokodile im Kanal erinnern, die uns bei der Querung begleitet haben. Ab nächstes Jahr quere ich mit meiner Frau ebenfalls den Suez in Richtung Sueden. Dann gehts ab nach Mauritius und weiter nach Neuseeland und Australien gegen die allgemeine Fahrtroute. Bin mal gespannt, welche neuen Erfahrungen uns dann begegnen. Ciao und gruss helmut

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    • Lieber Helmut, das ist ja ein spannender Plan für eine sicherlich anstrengende und abenteurliche Reise. Mauritius haben wir leider verpasst, das wäre eigentlich vor Covid schon unser Plan gewesen… Ganz liebe Grüsse aus der Türkei Angela und Reto

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  2. Wahr wieder interessant den Bericht zu lesen aber nicht so verrückt wie der Davor sollte ja auch nicht sein weiterhin schöne und Angenehme Zeit.
    Gruss. Leo

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  3. Hallo Ihr Beiden,

    schön dass ihr wieder gesund im Mittelmeer gelandet seid. Habe eure Reise gerne verfolgt.

    Wir wünschen euch eine guter Zeit, was auch immer eure Pläne sind.

    Herzlichst Edith und Herwart
    ehemals SY. Ciganka

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    • Liebe Edith und Herwart,
      es freut uns, dass ihr unsere Reise verfolgt habt. Unglaublich, wie die Zeit verging, seitdem wir uns in Griechenland getroffen haben! Und wieder stellen wir fest, dass das Mittelmeer nicht zu den einfachsten Segelrevieren gehört 😉
      Ganz liebe Grüsse Angela und Reto

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  4. Danke für eure Berichte. Ich musste die Vorstellung, Segeln und Fisch angeln sei eine preisgünstige Lebensform beerdigen.
    Wie finden nur alle die Zigaretten, T Shirts und Dollarnoten Platz in so einem kleinen Boot?
    Scherz beiseite. Ich freu mich das ihr es geschafft habt!

    Herzlich Eva

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    • Liebe Eva,
      ja leider ist nur die Zeit auf dem Meer günstig. Sobald man in Landnähe kommt, wird es teuer… Selbst in der Türkei staunen wir gerade nicht schlecht, was die Behörden den Yachten abnehmen.
      Ganz liebe Grüsse, bis vielleicht bald einmal wieder in der Schweiz 😉
      Angela und Reto

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  5. Einmal um die Erde, geht nicht so spurlos vorbei. So viele Eindrücke, so viele Blicke in die unendliche Weite, schön dass ihr es geschafft habt und herzlichen Dank, dass ihr mich mit den Bildern und Berichten habt teilnehmen lassen. Alles Gute und falls mal in Jenaz, immer herzlich willkommen.
    Gruss Christian

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    • Lieber Christian, in der Tat, die Eindrücke sind unendlich, fast wie der Sand aus dem Sudan und Ägypten, der uns wahrscheinlich auch noch eine ganze Weile bleiben wird ;-). Wir sind demnächst in der Schweiz, melden uns gerne mal wieder auf einen Kaffee, wenn’s passt 😉 Liebe Grüsse Angela und Reto

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